GFFA 2019 | Innovationsbörse

GFFA 2019 | Innovationsbörse

Wo: CityCube Berlin, alle Ebene
Wann: Donnerstag, 17. Januar 2019 von 12.30 bis 17.00 Uhr
Freitag, 18. Januar 2019 von 9.00 bis 16.00 Uhr.

Die ehemalige Kooperationsbörse wurde zur Innovationsbörse weiterentwickelt . Unser Ziel ist war, den Austausch und Attraktivität der Börse zu erhöhen, indem neuen Teilnehmern, insbesondere Start-Ups, die Gelegenheit gegeben wurde, ihre Projekte, Entwicklungen und Ideen passend zum diesjährigen Thema „Landwirtschaft digital – Intelligente Lösungen für die Landwirtschaft der Zukunft“ zu präsentieren. Es handelte sich hierbei um eine Plattform für neue Konzepte, praktische Beispiele und zukunftsweisende Lösungen.
Darüber hinaus präsentierten sich in bewährter Weise rund 30 Verbände, Unternehmen, Durchführungsorganisationen, Hochschulen und Referate des BMEL, um sich und ihre Arbeit im Agrar- und Ernährungssektor vorzustellen, bestehende Beziehungen zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen.

 

Überblick der Innovationsbörsen Aussteller 2019

ADT Project Consulting GmbH

Kurzbeschreibung der Institution
Die ADT Project Consulting GmbH ist eine international tätige Consultingfirma für den Agrar- und Ernährungssektor, die alle Schritte von der Konzeption und Planung bis zur Umsetzung und Evaluation von landwirtschaftlichen Produktionssystemen und Wertschöpfungsketten übernimmt und dadurch nachhaltige Entwicklungen in der Landwirtschaft und Tierhaltung unterstützt.

Kurzportrait des Projektes

Die ADT Project Consulting GmbH berät insbesondere zur technischen Umsetzung von entwicklungsorientierten Wertschöpfungsketten von Produkten tierischen Ursprungs. Durch einschlägiges Fachwissen zu Tierzüchtung, Tierkennzeichnung, Rückverfolgbarkeit, Qualitätssicherung, Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit verfügt ADT über eine starke fachliche Alleinstellung im Markt.

Kontakt

Herr Ferdinand Schmitt Geschäftsführer

Adenauerallee 174
53113 Bonn

+49 (0)228 9144732
ferdinand.schmitt@adt.de

www.adtproject.de

AFC Agriculture and Finance Consultants GmbH

Kurzbeschreibung der Institution
AFC Agriculture and Finance Consultants GmbH wurde 1973 gegründet und gehört seit 2007 zu der GOPA-Gruppe, Deutschlands größter Unternehmensgruppe im Bereich „Beratung der Entwicklungszusammenarbeit“.
AFC bietet kompetente Beratungsleistungen zur Unterstützung der Entwicklung des Agrar-, Agrarindustrie- und Finanzsektors in Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Organisationen in Entwicklungs- und Schwellenländern an.
Im Agrar- und Agrarindustriesektor decken die Dienstleistungen die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Primärproduktion bis hin zur Verarbeitung und Vermarktung. Das Portfolio von AFC im Finanzsektor umfasst Projekte, die von Mikro-und KMU-Finanzierungen über die Entwicklung von Finanzinstituten bis hin zur Finanzierung der Landwirtschaft und Wertschöpfungsketten reichen.
Wir sind davon überzeugt, dass unser Know-how, unsere starken strategischen Partnerschaften und unser zuverlässiges Netzwerk die Anforderungen unserer internationalen Kunden erfüllt.
Unsere Vision ist es auch weiterhin von allen Beteiligten als zuverlässiges Unternehmen anerkannt zu werden, das weltweit nachhaltige Lösungen für Projekte in unserem Fachgebiet liefert. Deshalb bauen wir ständig unsere Kapazitäten aus:
• qualifizierte technische Hilfe auf der Grundlage des neuesten wissenschaftlichen Know-hows und der gewonnenen Erkenntnisse zu leisten;
• erfahrene Mitarbeiter, die sich auf dem aktuellsten branchenspezifischen Stand befinden;
• den Zugang zu Finanzierungsmitteln zu erweitern;
• die Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung in den Entwicklungs- und Schwellenländern zu verbessern.

Kurzportrait des Projektes

Wird in kürze Online gestellt.

Kontakt

Herr Johannes Buschmeier
Geschäftsführer

Dottendorfer Str. 82
53129 Bonn

+49 (0)228985790
johannes.buschmeier@afci.de

www.afci.de

AHT GROUP AG

Kurzbeschreibung der Institution
Die AHT GROUP AG, mit Sitz in Essen, ist ein weltweit tätiges unabhängiges Beratungsunternehmen, das seit 1960 in der Entwicklungszusammenarbeit für alle wichtigen internationalen Auftraggeber tätig ist.

Unser Leistungsspektrum beinhaltet die gesamten Management- und Ingenieurdienstleistungen für den gesamten Projektzyklus von Vorstudien über Projektplanung bis zur Projektdurchführung sowie Evaluierung.

Arbeitsschwerpunkte sind die fünf Hauptbereiche Landwirtschaft, Wasser, Umwelt, gute Regierungsführung und Abfall. Diese umfassen die Tätigkeitsbereiche Ländliche Entwicklung, Pflanzenproduktion, Tierproduktion, Landwirtschaftliche Beratung und Vermarktung, Wasserressourcenmanagement, Bewässerung und Drainage, Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung, Management natürlicher Ressourcen, Forstwirtschaft, Erhaltung der Biodiversität, Klimawandel, gute Regierungsführung, Abfallwirtschaft und Abfallverwertung.

Des Weiteren liegt unsere Expertise im Aufbau von Rechenzentren, IT-und Netzwerkarchitekturen sowie der Entwicklung eigener Software (allgemeine Verwaltungsinformationssysteme, Finanzbuchhaltungssysteme, geografische Informationssysteme oder Monitoring & Evaluierungssysteme).

Kurzportrait des Projektes

Im Rahmen von Kleinbewässerungsprojekten in Mali, die von der KfW Entwicklungsbank finanziert werden, hat die AHT GROUP AG in Bamako eine Schulung zur Drohnenanwendung im landwirtschaftlichen Kontext durchgeführt. Während dieser Schulung wurden Mitarbeiter der nationalen Direktion für ländliche Infrastruktur (DNGR) und das lokale Personal der Partnerfirma erfolgreich in der Aufnahme von Orthophotos landwirtschaftlicher Flächen mit Hilfe von Drohnen geschult.
Die anschließende Digitalisierung dieser Fotos ermöglicht eine transparente, effiziente und exakte Berechnung der Anbauflächen. Dieser Ansatz mit Hilfe von Ausbildung und Bereitstellung der notwendigen Ausrüstung vor Ort ist die erste ihrer Art in der deutsch-malischen Entwicklungszusammenarbeit.

Kontakt

N.N.

Apex-Brasil

Kurzbeschreibung der Institution
Die Brasilianische Handels- und Investitionsförderungsagentur (Apex-Brasil) fördert brasilianische Produkte und Dienstleistungen im Ausland und unterstützt bei der Gewinnung ausländischer Investitionen in strategische Sektoren der brasilianischen Wirtschaft.
Apex-Brasil organisiert verschiedene Initiativen zur Förderung brasilianischer Ausfuhren ins Ausland. Zu den Aktivitäten der Agentur gehören Handelsmissionen und strategische Missionen, Unternehmensrunden, Unterstützung der Teilnahme brasilianischer Unternehmen an wichtigen internationalen Handelsmessen, Organisation von Fachbesuchen von ausländischen Käufern und Meinungsmachern zur Präsentation der brasilianischen Produktionsstruktur sowie andere ausgewählte Aktivitäten, die darauf ausgerichtet sind, Marken des Landes im Ausland zu stärken.
Apex-Brasil ist auch führend bei der Schaffung von Anreizen für ausländische Direktinvestitionen in Brasilien, indem sie Marktchancen ermittelt, strategische Veranstaltungen fördert und ausländische Investoren unterstützt, die in Brasilien investieren möchten.
Apex-Brasil nutzt unterschiedliche Strategien, um die Wettbewerbsfähigkeit brasilianischer Unternehmen bei ihrer Internationalisierung zu fördern. Weitere Informationen über Dienstleistungen, die die Agentur brasilianischen Unternehmen, die den Zugang zu internationalen Märkten anstreben, anbietet.

Kurzporträt des Projektes

Apex-Brasil ist Partner mehrerer brasilianischer Produktionsverbände und arbeitet mit wichtigen brasilianischen Regierungsstellen zusammen, wie z.B. mit EMBRAPA, der brasilianischen Agrarforschungsgesellschaft, dem Außenministerium und dem Ministerium für Landwirtschaft, Viehzucht und Versorgung. Wir möchten dem GFFA-Publikum gerne unsere Partner, die staatlichen Einrichtungen und die brasilianische Privatwirtschaft, vorstellen. Dies ist eine einmalige Gelegenheit, Wissen zu erweitern sowie Informationsaustausch und Zusammenarbeit zwischen Brasilien und dem Publikum zu ermöglichen.

 

Kontakt

Herr Vinícius Estrela
Analytiker

SAUN Quadra 5 bloco C Torre II
salas 1201 a 1701
70040250 Brasília

0055 61 9305 9000
vinicius.estrela@apexbrasil.com.br

Agentur für Wirtschaft & Entwicklung (AWE)

Kurzbeschreibung der Institution
Die Agentur für Wirtschaft & Entwicklung (AWE) wurde im April 2016 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eröffnet (zuvor: Servicestelle für die Wirtschaft und bildest die Schnittstelle zwischen der Wirtschaft) und dem BMZ. Sie steht insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Seite, damit sie mit ihrem wirtschaftlichen Erfolg auch zur nachhaltigen Entwicklung in diesen Ländern beitragen. Die AWE berät Unternehmen und unterstützt diese bei der Suche nach Finanzierungs- und Förderinstrumenten. Sie vermittelt Kooperationspartner, u.a. in strategischen Initiativen (z.B. Strategische Partnerschaft „Digitales Afrika“) und Bündnisse (z.B. Bündnis für nachhaltige Textilien). Gemeinsam mit ihren Trägern und Partnern bindet die Agentur vor allem KMU in ihr international bewährtes Netzwerk der Entwicklungszusammenarbeit ein. Die Beratung ist maßgeschneidert und kostenfrei. Darüber hinaus spiegelt sie ihre Erfahrungen und Bedarfe an das BMZ, damit die Beratungs-, Förder- und Finanzierungsinstrumente fortlaufend angepasst und verbessert werden können. Die AWE als zentrale Anlaufstelle („One-Stop-Shop“) der Entwicklungszusammenarbeit wird finanziert durch das BMZ. Ihre Träger sind die DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Kontakt

Herr Ulrich Boysen
Senior Berater

Am Weidendamm 1a
10117 Berlin

+49 (0) 3072625697
boysen@wirtschaft-entwicklung.de

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Kurzbeschreibung der Institution
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) ist die zentrale Dienstleisterin im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Die Aufgabenschwerpunkte liegen in der Umsetzung von Maßnahmen zur Stärkung einer nachhaltigen Agrar-, Ernährungs- und Forstwirtschaft, der Fischerei sowie der ländlichen Entwicklung und in der zentralen Durchführung von Verwaltungs- und Informationsdienstleistungen für den Geschäftsbereich des BMEL und anderer Ressorts. NN

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

Kurzbeschreibung der Institution
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ist zuständig für eine Vielzahl von Politikfeldern: von der Arbeitsmarktpolitik, dem Arbeitsrecht und dem Arbeitsschutz, den Bereichen Rente und soziale Sicherung bis hin zur Teilhabe behinderter Menschen. Dabei steht primär die nachhaltige Stärkung des Arbeitsmarktes und der sozialen Sicherungssysteme, die Förderung des sozialen Zusammenhalts sowie der sozialen Eingliederung im Vordergrund. Außerdem werden für eine gerechte Arbeitsmarktpolitik und die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit auf nationaler und internationaler Ebene die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen.

Kurzportrait des Projektes

Im Dezember 2016 hat die Bundesregierung den Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) verabschiedet. Im Aktionsplan verankert die Bundesregierung erstmals die Verantwortung von deutschen Unternehmen für die Achtung der Menschenrechte in einem festen Rahmen. Sie formuliert darin ihre Erwartung, dass Unternehmen ihre menschenrechtliche Sorgfaltspflicht ausüben und Menschenrechte entlang ihrer Liefer- und Wertschöpfungsketten achten. Ferner enthält der Aktionsplan Maßnahmen zur staatlichen Schutzpflicht und zum Zugang zu Abhilfe für Betroffene.

Kontakt

NN

www.bmas.de

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Kurzbeschreibung der Institution
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) verfolgt seine agrar-, handels- und ernährungspolitischen Ziele und Interessen auch im europäischen und internationalen Rahmen.

Kurzportrait des Projektes

Mit dem Bilateralen Kooperationsprogramm des BMEL werden Transformations- und Entwicklungsprozesse in Richtung guter organisatorischer und rechtlicher Rahmenbedingungen für eine nachhaltige und unternehmerische Land- und Ernährungswirtschaft unterstützt.
Die Projekte beinhalten dabei fokussierte Politikberatung, praxisnahe Demonstrationsvorhaben sowie Stärkung der Selbstorganisationskräfte der Wirtschaft.

Kontakt

Frau Nadine Kohnle
Beamtin

Wilhelmstraße 54
10117 Berlin

+49 (0) 30 18 529 4439
Nadine.Kohnle@bmel.bund.de

www.bmel.de

BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH

Kurzbeschreibung der Institution
Die BVVG erfüllt seit ihrem Gründungsjahr 1992 den gesetzlichen Auftrag, in den Bundesländern Brandenburg,
Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ehemals volkseigene land- und forstwirtschaftliche Flächen zu
privatisieren.
Die Aufgaben der BVVG sind im Verlauf der Jahre zahlreicher und vielfältiger geworden. Zu ihnen gehören in erster Linie der Verkauf und
die Verpachtung von Acker- und Grünland sowie der Verkauf von Wald. Doch auch die Veräußerung von Bauland, Bergwerkseigentum
und Gewässern sowie die Verwaltung und Verwertung von Wirtschaftsgebäuden zählen zur Aufgabenpalette, gleichfalls die Rückgabe
von Vermögenswerten an berechtigte Personen sowie das Management der Kauf- und Pachtverträge und die unentgeltliche Übertragung
von Naturschutzflächen an Länder, Verbände und Stiftungen.
Seit dem Jahr 2000 berät die BVVG osteuropäische und zentralasiatische Länder zu Themenkomplexen im Bereich Landmanagement. In
diesem Zusammenhang stehen insbesondere Fragestellungen hinsichtlich der Verwaltung und der Privatisierung von staatlichen landund
forstwirtschaftlichen Flächen im Vordergrund. Darüber hinaus nimmt die Beratung im Bereich Bodengesetzgebung einen großen
Raum ein. Aber auch Themen wie die Entwicklung eines landwirtschaftlichen Bodenmarktes, Bewertung von landwirtschaftlichen Flächen,
Neuordnung von Eigentumsstrukturen, Landnutzungsplanung, Flurbereinigung, Altlastenmanagement und IT-gestütztes
Landmanagement gehören zum Beratungsspektrum der BVVG.

Kurzportrait des Projektes

Die BVVG hat zu diesen Themen u. a. in Russland, der Ukraine, Äthiopien, Serbien, dem Kosovo, Kasachstan und der Mongolei als
Kooperationspartner in zahlreichen bilateralen und internationalen Projekten mitgewirkt. Darüber hinaus hat die BVVG eine Reihe von
Seminaren und Workshops zur Bodenprivatisierung und Bodenmarktentwicklung in Partnerländern wie Estland, Belarus, Rumänien,
Bosnien und Herzegowina, der Slowakei, Georgien, Mazedonien, Serbien, Bulgarien, und Südafrika durchgeführt. Außerdem organisiert
die BVVG regelmäßig Studienreisen für Institutionen aus Partnerländern und empfängt regelmäßig Delegationen aus Ländern der ganzen
Welt, so bisher u. a. aus Äthiopien, China, Irak, Kasachstan, Kroatien, Namibia, Russland, der Ukraine, Ungarn, Bosnien und
Herzegowina, Litauen, dem Kosovo, Vietnam, Südafrika und dem Iran. Ferner engagieren sich die Experten der BVVG auf internationalen
Landmanagement Konferenzen als Fachreferenten.
Für die professionelle Abwicklung der Beratungstätigkeit unterhält die BVVG ein unternehmensinternes Büro für Auslandsberatung.

Kontakt

Frau Katja Dells
Sonderbeauftragte für Auslandsberatung

Schönhauser Allee 120
10437 Berlin

+49 (0) 3044321033
dells.katja@bvvg.de

Bundesverband DEULA

Kurzbeschreibung der Institution
Bundesverband DEULA

Der Bundesverband DEULA e.V. ist ein Netzwerk und die Dachorganisation von derzeit 13 unabhängigen DEULA-Bildungszentren. DEULA ist die verkürzte Form von Deutschen Trainingszentren für Agrartechnik (Deutsche Lehranstalten für Agrartechnik). Alle sind non-for-Profit-Organisationen.

Geschichte der DEULA

Die Existenz der DEULA kann bis auf das Jahr 1926 zurückverfolgt werden. Sie wurden gegründet, um die Mechanisierung in der Landwirtschaft zu begleiten. Seit dieser Zeit ist die DEULA tief in der beruflichen Bildung und in der ländlichen Entwicklung verwurzelt.

Gegenwart

DEULA-Bildungszentren sind heute moderne Bildungseinrichtungen und bieten eine breite Palette von Dienstleistungen in der überbetrieblichen Berufsausbildung und beruflichen Weiterbildung, Qualifizierung und Umschulung.

Sie sind spezialisiert auf die Bereiche Landwirtschaft, Agrar-und Baumaschinentechnik, Landschaftsbau, Gartenbau, Kommunaltechnik, Schweißtechnik, Lagerlogistik und Fahrschule.

Ihre Stärken liegen in ihrer Funktionalität, der Nähe zum Kunden und in der langjährigen Erfahrung. Ihre Lehrkräfte verfügen über die notwendigen pädagogischen und fachlichen Qualifikationen. Die Unterrichtsgestaltung ist lebendig und kompetenzorientiert.

Kunden

• Nationale und internationale Entwicklungsorganisationen
• Regierungen und Ministerien
• Agro-Industrie-Unternehmen wie Hersteller von landwirtschaftlichen Maschinen,
Lieferanten von Geräten, Handelsunternehmen
• Berufsverbände der Agrarwirtschaft
• Forschungszentren, Universitäten, Fachhochschulen, Bildungseinrichtungen

 

Kontakt

Herr Hubert Lücking
Verbandsgeschäftsführer

Max-Eyth Straße 12-18
26655 Westerstede

+49 (0)4488 8301-50
bundesverband@deula.de

www.deula.de

CTA (Technical Centre for Agricultural and Rural Cooperation)

Kurzbeschreibung der Institution
Das Technische Zentrum für landwirtschaftliche und ländliche Zusammenarbeit (TZL) ist eine internationale Gemeinschaftsinstitution der Gruppe der AKP-Staaten und der Europäischen Union (EU). Seine Aufgabe ist es, Ernährungssicherheit, Resilienz und allen zugute kommendes Wirtschaftswachstum in Afrika, im karibischen und im pazifischen Raum durch Innovationen in der nachhaltigen Landwirtschaft voranzubringen. Das TZL arbeitet im Rahmen des Cotonou-Abkommens und wird von der EU finanziert. Weitere Informationen zum TZL finden sie unter www.cta.int.

Kurzportrait des Projektes

Im TZL gestalten wir den Generationenwechsel in der Landwirtschaft in Afrika, im karibischen und im pazifischen Raum. Wie? Durch die Förderung von Innovationen mit digitaler Technologie und den Austausch umsetzbarer Erkenntnisse. Warum? Weil wir der Auffassung sind, dass diese Wende, jetzt mehr denn je, für die Schaffung von Chancen für die Jugend, die Veränderung der ländlichen Wirtschaft und die Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele unerlässlich ist. Näheres zur Arbeit des TZL im Bereich der Digitalisierung für die Landwirtschaft finden Sie unter: www.cta.int/en/digitalisation

 

Kontakt

N.N.

 

DEULA-Nienburg

Kurzbeschreibung der Institution
Die Deutsche Lehranstalt für Agrartechnik (DEULA) wurde 1926 gegründet und befindet sich seit 1962 am Standort Nienburg. Die DEULA-Nienburg wird seit 1992 in Form einer gemeinnützigen GmbH geführt. Die drei Anteilseigner sind die Landwirtschaftskammer Niedersachsen (60%), der Landkreis Nienburg (25%) und der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Niedersachsen/Bremen e.V. (15%).

Auf dem sechs ha großen Gelände der DEULA befinden sich technisch modern ausgestattete Unterrichtshallen und Schulungsräume mit mehr als 9.000m² Fläche sowie ein attraktiv ausgestattetes Gästehaus. Aktuell sind 80 Mitarbeiter an der Lehranstalt beschäftigt. Servicekräfte und Ausbilder betreuen jährlich etwa 80.000 Teilnehmer.

Kurzportrait des Projektes

Die DEULA-Nienburg ist durch die Anforderungen ihrer nationalen und internationalen Kunden nach praxisorientierter Ausbildung kontinuierlich gewachsen und bietet den Seminarteilnehmern heute vielfältige berufliche Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote in den Bereichen:

1) Landwirtschaft
2) Gartenbau
3) Forstwirtschaft
4) Fahrschule
5) Handwerk und Industrie

Gern passen wir die Inhalte auf Ihre persönlichen Wünsche und Vorstellungen an. Die DEULA-Nienburg kann als „Globalplayer“ vielfältige Verbindungen zu anderen Institutionen und Einrichtungen nutzen, um Ihnen spezifische Fachkompetenz auf höchstem Niveau zu bieten. Unser Bildungsangebot richtet sich dabei an Interessenten auf der ganzen Welt.
Eines unserer Unternehmensziele ist die Zufriedenheit unserer Kunden. Durch die ständige Entwicklung innovativer und bedarfsgerechter Bildungs- und Qualifizierungsangebote wie auch durch individuelle Beratung bietet die DEULA-Nienburg ihren Kunden die Möglichkeit ihr Wissen zu erweitern. Unser Anspruch ist es, unsere Kunden mit nutzbaren Informationen zu versorgen und ihnen komplexe Inhalte unter praktischen Gesichtspunkten zugänglich zu machen. Das vermittelte Wissen, kombiniert mit vielfältigen neuen Fähigkeiten, bieten eine nachhaltige Verbesserung der beruflichen Chance oder im privaten Gebrauch.

 

Kontakt

Frau Chetana Siddappa
Regional managerin Asien

Max-Eyth Straße 2
31582 Nienburg

05021 9728-0
info@deula-nienburg.de

www.deula-nienburg.de

DKE-Data GmbH & Co. KG

Kurzbeschreibung der Institution
Die DKE-Data GmbH & Co. KG hat gemeinschaftlich mit aktuell 11 Konsortialunternehmen die Idee der herstellerneutralen, produktübergreifenden Datenaustauschplattform „agrirouter“ entwickelt und die dazu nötigen Entwicklungen durch Ausschreibung, Vergabe und Kontrolle entsprechender Arbeitspakete an externe Dienstleister gesteuert. Mit Inbetriebnahme im Februar 2019 tritt die DKE-Data GmbH & Co. KG auch als Betreibergesellschaft des agrirouters auf.

Kurzportrait des Projektes

Der agrirouter ist eine universelle Datenaustauschplattform für Landwirte und Lohnunternehmer, mit der Maschinen und Agrarsoftware herstellerübergreifend verbunden werden können. Damit wird eine zentrale Lücke auf dem Weg zu Farming 4.0 geschlossen, denn mit dem agrirouter können erstmals Maschinendaten herstellerübergreifend nutzbar gemacht werden. Der Landwirt und Lohnunternehmer als Endkunde behält mit seinem individuell zusammengestellten agrirouter jederzeit die vollständige Kontrolle über seine Daten. Der agrirouter transportiert Daten, er speichert sie nicht.

Kontakt

Herr Dr. Johannes Sonnen
ProduktmanagementAlbert-Einstein-Str. 42
49076 Osnabrück+49 541 / 20197 002
j.sonnen@dke-data.com

DLG International GmbH

Kurzbeschreibung der Institution
Internationale Kompetenz für Märkte und Themen
Die DLG International steht als Teil des DLG-Netzwerks für internationale Kompetenz in den Bereichen Messen, Projektarbeit, Beratung und Standbau. Mitarbeiter im In- und Ausland steuern die Aktivitäten aus derzeit neun Tochtergesellschaften und Frankfurt heraus.Dank jahrzehntelanger Erfahrung, eines weltweiten Experten-Netzwerks und einem fundierten Gespür für Themen und Trends ist die DLG International richtungsweisend in der erfolgreichen Entwicklung und Umsetzung internationaler Messekonzepte und Fachveranstaltungen in den Bereichen Landtechnik, Pflanzenbau, Tierproduktion und Bioenergie.Weltweit ausgerichtet sind auch ihre Plattformen für den Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Dazu zählen die Beratung und die Koordination internationaler Projekte durch die DLG International in enger Abstimmung mit Ministerien und Behörden.Im Bereich Messen setzt der Consulting- und Standbau-Service der DLG International Unternehmensauftritte im Global Business erfolgreich in Szene.www.dlg-international.com

Kurzportrait des Projektes

Deutsch-Chinesisches Austauschprogramm für junge Nachwuchskräfte im Agrarsektor (AEP)

Das bilaterale Kooperationsprojekt wird von den Landwirtschaftsministerien der beiden Regierungen gefördert. Die Umsetzung erfolgt durch die Arbeitsgemeinschaft von DLG International GmbH und der DLG Akademie.

Das Austauschprogramm für junge chinesische und deutsche Fachkräfte des Agrar- und Ernährungssektors trägt dazu bei, das Wissen über den Agrarsektor des jeweiligen Partnerlandes auszubauen. Durch den Austausch werden Netzwerke zwischen Unternehmen und Organisationen etabliert und junge Fachkräfte für diese Zusammenarbeit trainiert. Jährlich werden ca. 20 Teilnehmer aus Deutschland und ca. 20 Teilnehmer aus China an dem Programm teilnehmen.

Kontakt

Herr Frederik Tipp
Leiter Internationale Projekte

Eschborner Landstraße 122
60489 Frankfurt am Main

+49 6924788727
F.Tipp@DLG.org

Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO)

Kurzbeschreibung der Institution
Ernährungssicherung für alle Menschen liegt im Zentrum den Bemühungen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (Food and Agriculture Organization of the United Nations, FAO) – es sicherzustellen, dass alle Menschen weltweit Zugang zur ernährungsreichen Lebensmitteln haben um eine aktives und gesundes Leben zu führen.

Die drei wichtigste Ziele der Organisation sind: Überwindung von Hungers, Ernährungsgefährdung und Fehlernährung; die Beseitigung der Armut und inklusive wirtschaftliche und soziale Entwicklung; nachhaltige Verwaltung der natürlichen Ressourcen (wie Bodenfläche, Wasser, Luft, klimatische und genetische Ressourcen) für zugunsten von den jetzigen und zukünftiger Generationen.

Die FAO wurde vor 73 Jahren am 16. Oktober 1945 gegründet, dem Tag wurde zum Welternährungstag gewählt. Ihr gehören gegenwärtig 194 Staaten und die Europäische Union an. Sie ist die größte Sonderorganisation der Vereinten Nationen und hat ihre Zentrale in Rom. Das Regionalbüro für Europa und Zentral-Asien befindet sich im Budapest, Ungarn. Generaldirektor ist seit dem 1. Januar 2012 José Graziano da Silva.

Kurzportrait des Projektes

Die FAO FAMEWS-App (Fall Armyworm Monitoring and Early Warning System) hilft Landwirten in Subsahara-Afrika bei der Bekämpfung von Fall Armyworm. Die von Landwirten hochgeladene Daten werden auf eine globale, webbasierte Plattform übertragen und analysiert, um Situationsberichte in Echtzeit zu erhalten, den Befallsgrad zu berechnen und Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen vorzuschlagen.
FAO, in Partnerschaft mit Telefonica startete vier Pilotprojekte im mittelamerikanischen Trockenkorridor, bei denen spezielle Hardware, lnternet of Things und künstliche Intelligenz eingesetzt wurden, um das Wassermanagement zu verbessern. Die Ergebnisse werden lokalen Landwirten zur Verfügung gestellt, um sie bessere Entscheidungen über Bewässerung und Pflanzenmanagement treffen zu lassen.
Zur Zeit ist ein Beweis von Konzepten in Ausarbeitung, um innovative Ansätze zur Verbesserung der ländlichen Lebensbedingungen in der gesamten Organisation zu etablieren. Zu den Highlights zählen FishID, eine App, die mittels Machine Learning zur Bilderkennung Informationen über Fischarten und Ernährung liefert, indem sie ein Foto macht, und Blockchain, um Rechte für Hirten zu unterstützen, indem sie die Nutzung gemeinsam genutzter Ressourcen wie Land und Korridore registrieren.

 

Kontakt

www.fao.org

Ekosem-Agrarprojekte GmbH / Deutsch-Russischer Agrarpolitischer Dialog

Kurzbeschreibung der Institution
Der „Deutsch-Russische Agrarpolitische Dialog“ wird als Kooperationsprojekt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) seit 1994 durchgeführt und nimmt eine wichtige Rolle als verbindende Institution in der deutsch-russischen Zusammenarbeit im Agrarbereich ein.
Aufgabe des Projektes ist es, die Kooperation zwischen Organen und Institutionen beider Länder im Agrarsektor zu befördern und lebendig zu gestalten. Die Agrarausschüsse der Staatsduma und des Föderationsrates und das russische Landwirtschaftsministerium sind die zentralen Partner des Projekts. Aktuelle agrarpolitische Themen werden im Rahmen von Konferenzen, deutsch-russischen Arbeitsgruppen und Runden Tischen behandelt. Begleitend werden Stellungnahmen und Fachexpertisen zu aktuellen Gesetzesentwürfen im Agrarbereich sowie analytische Materialien angefertigt.
Durchgeführt wird das Projekt von der Ekosem Agrarprojekte GmbH, die zur Unternehmensgruppe EkoNiva gehört. Sie ist in Russland unter anderem in der Agrarproduktion und im Handel mit Landtechnik tätig.

Kurzportrait des Projektes

Siehe Mitaussteller Ekotechnika AG

Kontakt

Frau Judith Moering
Projektmanagerin

Alt-Moabit 41
10555 Berlin

+49 (0)1743170854
judith.moering@ekosem.de

de.agrardialog.ru

Ekosem-Agrar AG

Kurzbeschreibung der Institution
Die Ekosem-Agrar AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der Ekoniva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem Bestand von aktuell knapp 130.000 Rindern (davon rund 57.000 Milchkühe) und einer durchschnittlichen Milchleistung von rund 1.400 Tonnen pro Tag ist die Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. (Zahlen Stand 30.9.2018) Die Gruppe verfügt über eine landwirtschaftliche Nutzfläche von rund 467.000 Hektar und zählt darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und Vorstand des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den letzten zwei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Die Unternehmensgruppe ist mit mehr als 9.000 Mitarbeitern in acht Regionen in Russland vertreten. Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2017 eine Betriebsleistung von 246 Mio. Euro und ein bereinigtes EBITDA von 69,5 Mio. Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter: www.ekosem-agrar.de

 

Kontakt

Frau Judith Moering
Projektmanagerin

Johann-Jakob-Astor Str. 49
69190 Walldorf

+49 (0) 6227 3585 919
judith.moering@ekosem.de

www.ekosem-agrar.de

Ekotechnika AG

Kurzbeschreibung der Institution
Die Ekotechnika AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der EkoNiva-Technika Gruppe, des größten Händlers internationaler Landtechnik in Russland. Wichtigster Lieferant ist John Deere, der Weltmarktführer für Landmaschinen. Hauptgeschäftsfeld ist der Verkauf von Neumaschinen wie Traktoren und Mähdreschern, aber auch Bodenbearbeitungsmaschinen und Precision Farming Technologie. Darüber hinaus ist die Gesellschaft im Ersatzteilverkauf sowie im Servicebereich aktiv. Gründer und Vorstandsmitglied der Ekotechnika ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den vergangenen zwei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Im Jahr 2011 wurde das Landmaschinengeschäft von dem inzwischen eigenständigen Agrarbereich, der unter Ekosem-Agrar firmiert, getrennt. Heute ist Ekotechnika mit rund 500 Mitarbeitern an 12 Standorten in attraktiven Agrarregionen Russlands vertreten und erwirtschaftete 2016/17 einen Jahresumsatz von über 140 Mio. Euro. Die Ekotechnika-Aktie ist seit Dezember 2015 im Primärmarkt der Börse Düsseldorf (ISIN: DE000A161234) notiert.

Kurzportrait des Projektes

Ekotechnika AG, die deutsche Holdinggesellschaft der EkoNiva Technika Holding in Russland startete in der Saison 2017/2018 im Gebiet Woronesch gemeinsam mit John Deere das Projekt „Lead Farms“. Unter realen Bedingungen werden die neuesten Smart Farming Technologien auf einer Gesamtfläche von knapp 1.000 Hektar getestet.

Für Winterweizen, Körnermais und Sojabohnen wurden auf mehreren Feldern, angepasst an die Bodenbeschaffenheit, variable Aussaat- und Düngungsverfahren eingesetzt – mit vielversprechenden Ergebnissen. So konnte bspw. beim Winterweizen bei gleichem Ertrag Düngemittel gegenüber der herkömmlichen Standarddüngung eingespart werden. Auch beim Mais sind positive Ergebniseffekte nachweisbar.
In der kommenden Saison sollen die bisherigen Tests des Projekts „Lead Farms“ auf einer größeren Fläche von rund 30.000 Hektar mit verbesserter Datenerfassung und -qualität ausgeweitet werden. Durch den Einsatz von modernsten Techniken wie N-Sensoren, Drohnen, Ertragskarten, Satelliten und Bodenscannern können Böden detailliert analysiert werden und auf diese Weise sowohl die Aussaat als auch die Düngung je nach Bodenqualität bedarfsgerecht angepasst werden. Damit lägen Ekotechnika und John Deere die bis dato umfangreichsten Ergebnisse, die mit Einsatz der smarten Technologien generiert wurden, vor.

Russische Landwirte sollen in der Zukunft vom Know-how und den Technologien profitieren und mit vergleichsweise geringen Kosten deutliche Einsparungen erzielen. Aufgrund der enormen Ausmaße der Felder im flächenmäßig größten Land der Welt bietet sich gerade hier deutliches Potenzial für Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen.

Kontakt

Frau Judith Moering
Projektmanagerin

Johann-Jakob-Astor Str. 49
69190 Walldorf

+49 (0) 6227 3 58 59 60
judith.moering@ekosem.de

www.ekotechnika.de

GFA Consulting Group GmbH

Kurzbeschreibung der Institution
Die GFA Consulting Group GmbH mit Hauptsitz in Hamburg ist eine weltweit tätige Beratungsfirma. Unser Ziel ist, die Lebensbedingungen von Menschen in Entwicklungs- und Transitionsländern zu verbessern. Das Dienstleistungsangebot der GFA umfasst Projekt- und Programmplanung, Durchführung und Evaluierung in den folgenden strategischen Geschäftsfeldern:
• Landwirtschaft und ländliche Entwicklung,
• Management natürlicher Ressourcen,
• Klimawandel,
• Wasserversorgung und -entsorgung,
• Privatsektorentwicklung,
• Reform der öffentlichen Verwaltung,
• Finanzsystementwicklung,
• Gesundheitssysteme sowie
• Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik.
Kompetenz und Fachwissen der GFA Consulting Group wird sowohl von unseren Kunden wie auch Finanzierungseinrichtungen (GIZ, KfW, EU, MCC, Weltbank) sehr geschätzt.
Das Erfolgsrezept für die Beratungsleistungen der GFA liegt in der exzellenten Qualität der Projektplanung und -durchführung. Hier werden Sektor- und Management-Kompetenz mit innovativen Methoden und Technologien verknüpft. Die GFA Consulting Group verfügt über einen großen Pool an hochqualifizierten Experten, auf deren Zuverlässigkeit sich unsere Kunden in allen Phasen der Projektvorbereitung, -durchführung und –evaluierung verlassen können.

Kurzportrait des Projektes

ICT4Ag hat zum Ziel, die Attraktivität des Agrarsektors in Tunesien zu steigern und die Beschäftigungsperspektiven für Jugendliche als Dienstleister in den ländlichen Regionen zu verbessern. Indirekt soll hierdurch die Leistungsfähigkeit des Agrarsektors (Produktivität, Marktzugang etc.), insbesondere von kleinen und mittelgroßen landwirtschaftlichen Betrieben und Agrarunternehmen, durch den Zugang zu innovativen und erschwinglichen Dienstleistungen verbessert werden. Dazu sollen neue, vor allem junge, Unternehmer identifiziert und dabei unterstützt werden IKT-basierte Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungsketten in ländlichen Regionen anzubieten.
Die Zielgruppe (Jugendliche von 18 bis 35 Jahren) wird mittels einer Image- und Aufklärungskampagne auf mehreren Ebenen vor Ort sowie durch soziale Medien mobilisiert. Die Jugendlichen erhalten dann Zugang zu einer Reihe von Qualifizierungsworkshops zur Entwicklung und Umsetzung von Projektideen für innovative technologiebasierte Start-ups sowie zu fortlaufendem Coaching. Zum Ende des Projekts werden die besten Projektideen der Jugendlichen in einem Wettbewerb ausgezeichnet und finanzielle Mittel für deren Umsetzung bereitgestellt.
Die GFA leistet technische Unterstützung bei der Umsetzung von Komponente „Agripreneurs 2.0“ und bietet intensive Unterstützung bei der Förderung der Gründung von innovativen Start-Ups in den Geschäftsfeldern der Land- und Ernährungswirtschaft für junge Männer und Frauen im ländlichen Raum.

 

Kontakt

 

www.gfa-group.de

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (giz) GmbH

Kurzbeschreibung der Institution
Zusammen wirken weltweit

Als Dienstleister der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und internationalen Bildungsarbeit engagieren wir uns weltweit für eine lebenswerte Zukunft. Wir haben mehr als 50 Jahre Erfahrung in unterschiedlichsten Feldern, von der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung über Energie- und Umweltthemen bis hin zur Förderung von Frieden und Sicherheit. Das vielfältige Know-how des Bundesunternehmens GIZ wird rund um den Globus nachgefragt – von der deutschen Bundesregierung, Institutionen der Europäischen Union, den Vereinten Nationen, der Privatwirtschaft und Regierungen anderer Länder. Wir kooperieren mit Unternehmen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und wissenschaftlichen Institutionen und tragen so zu einem erfolgreichen Zusammenspiel von Entwicklungspolitik und weiteren Politik- und Handlungsfeldern bei. Unser Hauptauftraggeber ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Alle Auftraggeber und Kooperationspartner schenken der GIZ ihr Vertrauen, Ideen für politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen mit ihnen gemeinsam zu entwickeln, konkret zu planen und umzusetzen. Als gemeinnütziges Bundesunternehmen stehen wir für deutsche und europäische Werte und stellen uns den hohen Ansprüchen an Transparenz und Rechenschaftspflicht unserer Auftraggeber. Dies macht uns zu einem vertrauenswürdigen und zuverlässigen Dienstleister. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir flexibel an wirksamen und wirtschaftlichen Lösungen, die Menschen Perspektiven bieten und deren Lebensbedingungen dauerhaft verbessern.

Die GIZ hat ihren Sitz in Bonn und Eschborn. Unser Geschäftsvolumen betrug im Jahr 2017 rund 2,6 Milliarden Euro. Von den 19.506 Beschäftigten in rund 120 Ländern sind fast 70 Prozent als Nationales Personal vor Ort tätig. Neben unseren Lang- und Kurzzeitexperten und unserem Nationalen Personal vor Ort, das den Großteil unserer Mitarbeiterschaft ausmacht, waren 1.459 Personen als Entwicklungshelferinnen und -helfer sowie Integrierte und Rückkehrende Fachkräfte für die GIZ im Einsatz. Insgesamt arbeiteten mehr als 80 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GIZ im Ausland.

Kurzportrait des Projektes

Die GIZ befasst sich intensiv mit der Entwicklung und Anwendung innovativer digitaler Lösungen für entwicklungspolitische Herausforderungen. Im Zuge der Innovationsbörse sollen Beispiele aus unseren Projekten zu verschiedenen Fachlichkeiten im Bereich ländliche Entwicklung (Land Governance, Ernährungssicherung, Wertschöpfungsketten und Agrarhandel) vorgestellt werden.

Kontakt

Herr Dr. Helmut Albert
Leitung Kompetenzcenter 4D30: Ländliche Entwicklung und Ernährungssicherung

Dag-Hammarskjöld-Weg 1-5
65760 Eschborn

+49 (0)6196-79-1489
helmut.albert@giz.de

www.giz.de

GRIMME Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG

Kurzbeschreibung der Institution
GRIMME ist Weltmarktführer in der Mechanisierung der gesamten Wertschöpfungskette des Kartoffelanbaus und anderen Hackfrucht- bzw. Gemüsekulturen.

Das inhabergeführte, deutsche Familienunternehmen exportiert Maschinen in ca. 120 Länder und stützt sich dabei auf ein weltumspannendes Netzwerk aus Vertriebs- und Servicepartnern. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern entwickelt und produziert die GRIMME Gruppe in Deutschland, Dänemark, USA und China eine Palette von etwa 150 unterschiedlichen Spezialmaschinen.

Zu den namhaften Marken der GRIMME Gruppe zählen neben der Kernmarke GRIMME auch ASA-LIFT, SPUDNIK, RICON und INTERNORM.

GRIMME – Erfolg Ernten!

Kurzportrait des Projektes

Entwicklung von IoT-Geräten (IoT = Internet of things) zur Erfassung von Boden-, Pflanzen- und Klimadaten bei der Erzeugung und Lagerung von wichtigen Ackerbau- und Gemüsekulturen. Verknüpfung der IoT-Geräte mit bestehenden Sensornetzwerken (z.B. Erdbeobachtungssysteme), Pflanzenwachstumsmodellen und Werkzeugen (Tools) zur Analyse der Soll-/Ist-Erträge, wichtige Datenbanken (z.B. Wirtschafts- und Umweltverträglichkeitsdaten) in Betriebsmanagementsystemen. Darstellung der Vorteile der umfassenden IoT-Implementierung auf Betriebsebene. Wir werden IoT als Herausforderung (IoT mit kombinierten Daten zu realisieren) und als Lösung (IoT-Verbindungen zur Kombination von Daten) demonstrieren.

 

Kontakt

Herr Frank Nordmann
Gesamtverkaufsleiter Afrika, Süd-Ostasien, Ozeanien

Hunteburger Straße 32
49401 Damme

+49 (0)5491 666-2479
f.nordmann@grimme.de

www.grimme.com

Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU)

Kurzbeschreibung der Institution
Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) sieht sich den Prinzipien einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. An der Hochschule wird in den Kompetenzbereichen Wirtschaft, Planung, Umwelt, und Recht gelehrt und geforscht. Mehr als 5.000 Studierende sind in insgesamt 31 Bachelor- und Master-Studiengängen (16 Bachelor und 15 Master-Studiengänge) sowie 13 externen Studiengängen an der Hochschule eingeschrieben.
Der thematische Schwerpunkt der HfWU liegt neben der Agrarwirtschaft auf den Bereichen Landschaftsarchitektur, Umwelt- und Stadtplanung sowie auf den Wirtschaftswissenschaften.
Eine Vielzahl an Instituten sowie zwei Lehr- und Versuchsbetriebe und Versuchsgärten kümmern sich um die angewandte Forschung. Dazu ist die Hochschule in eine der stärksten Wirtschaftsregionen Europas eingebunden und pflegt kurze Wege zu internationalen Konzernen und erfolgreichen Mittelständlern. Die Hochschule organsiert Austausch- und integrierte Studienprogramme mit weltweit über 50 Partneruniversitäten.
Als eines von insgesamt acht Forschungsinstituten an der HfWU verpflichtet sich das Institut für Angewandte Agrarforschung (IAAF) der HfWU der angewandten praxisnahen Forschung. Das Institut IAAF bearbeitet Forschungs-, Entwicklungs- und Dienstleistungsprojekte in den Bereichen Agrar- und Pferdewirtschaft. Der Fokus des Instituts liegt auf einer nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und der Optimierung produktionstechnischer und ökonomischer Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft.

Kurzportrait des Projektes

Seit Januar 2015 führt die HfWU (lead partner) zusammen mit drei Konsortialpartnern, der Universität Hohenheim, der ADT Project Consulting und der DEULA Baden-Württemberg das Projekt “Deutsches Agrarzentrum in Kasachstan (DAZ)” durch. Das Deutsche Agrarzentrum bietet ein weitgefächertes Kurs- und Weiterbildungsangebot für Fach- und Führungskräfte der Agrarwirtschaft an und stärkt gleichzeitig den landwirtschaftlichen Ausbildungssektor in Kasachstan.
Seit August 2017 ist die HfWU als Partner eines Konsortiums an der Durchführung des Projekts „Förderung der Berufsausbildung an landwirtschaftlichen Colleges in der Ukraine (FABU)“ beteiligt. Durch die Verbesserung von Bildungsstandards und Curricula an den Agrarcolleges soll im Rahmen des Projekts die Ausbildung der Nachwuchsfachkräfte besser an die Bedarfe des Arbeitsmarkts angepasst werden.
Beide Projekte werden im bilateralen Kooperationsprogramm des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert.

 

Kontakt

Herr Prof. Dr. Heinrich Schüle
Professor für Landwirtschaftliche Betriebslehre, Studiendekan Agrarwirtschaft

Neckarsteige 6-10
72622 Nürtingen

+49 (0) 7022-201480
Heinrich.Schuele@hfwu.de

www.hfwu.de

IAK Agrar Consulting GmbH

Kurzbeschreibung der Institution
Die IAK Agrar Consulting GmbH ist ein deutsches Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Leipzig, das auf eine langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Klienten aus dem öffentlichen sowie dem privaten Sektor zurückblicken kann und im Auftrag von bi- und multilateralen Gebern sowie privaten Agrarunternehmen agiert.

Im Rahmen der bi- und multilateralen wirtschaftlichen Zusammenarbeit betreut die IAK weltweit Projekte. Das Unternehmen begleitet Entwicklungsvorhaben über die verschiedenen Phasen des Projektzyklus und bietet die erforderliche technische und administrative Unterstützung während der Vorbereitung und Planung, der Durchführung sowie des Monitorings und der Evaluierung von Projekten.
Im Mittelpunkt dieser breit gefächerten Projekte stehen die Beratungsfelder Entwicklung ländlicher Räume, landwirtschaftliche Erzeugung (Pflanzen- und Tierproduktion), Betriebsmanagement, Geschäfts- und Investitionsplanung, Wertschöpfungskettenförderung, Qualitätsmanagement, Ressourcenschutz, die Beratung in agrarpolitischen Fragen und viele andere Aspekte.

Neben den geberfinanzierten Projekten arbeitet die IAK auf dem Gebiet der Beratung von privatwirtschaftlichen Unternehmen aus der deutschen und internationalen Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Dabei unterstützt die ihre Mandanten in allen Fragen des Betriebsmanagements und der betrieblichen Entwicklung, der Pflanzen- und Tierproduktion, der Kreditabwicklung sowie der Investitions- und Finanzplanung. In Deutschland kooperiert die IAK mit etwa 200 Agrarunternehmen, angefangen von landwirtschaftlichen Familienbetrieben bis hin zu Großunternehmen. Zudem berät die IAK private Mandanten bei internationalen landwirtschaftlichen Investitionsprojekten.

Kurzportrait des Projektes

IAK Agrar Consulting GmbH und Dr. Schindler Geo Consult International GmbH & Co. KG haben eine „Land Management Toolbox“ für die Anwendung in Schwellen- und Entwicklungsländern entwickelt. Gefördert wird das Vorhaben durch die Technologieförderung der Sächsische Aufbaubank zur Entwicklung einer Open Source Software. Die Land Management Toolbox schafft einen Mehrwert durch die Verknüpfung vorhandener Katasterdaten mit freien („open data“) und Drittdaten, die moderne Entscheidungsgrundlagen für Landmanagementaufgaben in den staatlichen und kommunalen Verwaltungen schaffen. Dies versetzt die Nutzer in die Lage, Aufgaben des Landmanagements mit digitalen Lösungen auf Basis des Liegenschaftskatasters und grafischer Daten (z.B. Luftbilder) zu bewältigen sowie die Verwaltungsprozesse qualitativ deutlich zu verbessern und effektiver zu gestalten.
Weiterhin werden fachspezifische Werkzeuge in den Bereichen Land-, Forst- und Weidewirtschaft entwickelt, die staatliche Verwaltungen bei der regionalen Planung und Implementierung von Dienstleistungen und Investitionen sowie beim Monitoring der landwirtschaftlichen Produktion unterstützen. So lassen sich durch die Verknüpfung von Kataster- und Fernerkundungsdaten zeitnah Aussagen zur natürlichen Standorteignung für landwirtschaftliche Nutzungen, zu Fruchtfolgen und Ernteprognosen im Ackerbau sowie zum Zustand von Weide- und Forstflächen treffen.

 

Kontakt

Herr Dieter Künstling
Geschäftsführer

Bornaer Straße 16
04288 Leipzig

+49 (0)34297 714-0
info@iakleipzig.de

www.iakleipzig.de

ICON-INSTITUTE GmbH & Co. KG

Kurzbeschreibung der Institution
ICON-INSTITUTE Consulting Gruppe ist ein Beratungsunternehmen, das gemeinsam mit seinen Kunden maßgeschneiderte Hands-on-Lösungen in den Bereichen der Managementberatung und Entwicklungszusammenarbeit erarbeitet und umsetzt. Im Fokus unserer Leistung stehen die Vermittlung von Wissen und die Beratung durch Experten, um für unsere Kunden langfristige und nachhaltige Ergebnisse gewährleisten zu können.

Mit über 40 Jahren Erfahrung gehören wir zu den führenden Beratungsunternehmen im genannten Bereich. Mit unseren Beratungsprojekten erwirtschaften wir jährlich einen Umsatz in Höhe von ca.15 Millionen Euro.

Zu unseren Kunden zählen internationale Entwicklungsorganisationen, EuropeAid, die Weltbank und Entwicklungsbanken. Ebenso beraten wir bilaterale Entwicklungsagenturen wie die GIZ, die KfW, DFID sowie nationale und lokale Regierungsstellen und Unternehmen des privaten Sektors.

Unsere Geschäftsbereiche
Ausbildung und Fortbildung, Wirtschaftsförderung, Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Finanzsektorentwicklung, Ingenieurwesen und Infrastruktur, Sozialpolitik und Gesundheit, Sozialforschung und Evaluierung, Statistiken, Regierungsführung und öffentliche Verwaltung, Rechts- und Gesetzesreform

Kontakt

Frau Dr. Franka Berdel
Senior Projektmanager

Von-Groote-Str. 28
50968 Köln

+49 (0)221 93743289
franka.berdel@icon-institute.de

www.icon-institute.de

PÖTTINGER Landtechnik GmbH

Kurzbeschreibung der Institution
PÖTTINGER: Innovative Landtechnik weltweit erfolgreich im Einsatz
Das Grieskirchner Familienunternehmen PÖTTINGER leistet mit seinen innovativen Geräten einen wertvollen Beitrag zur Effizienzsteigerung der Agrarproduktion. PÖTTINGER steht für Produktqualität, zukunftsweisende Technologien und attraktive Arbeitsplätze.
Dank des innovativen Produktportfolios und des konsequenten Ausbaus der Internationalisierung und dem Engagement der 1.775 MitarbeiterInnen konnte PÖTTINGER im Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz von 354 Mio. Euro erzielen.In Österreich verwurzelt – in der Welt zu Hause
Internationale Märkte sind zentral für den Erfolg: die Exportquote von rund 90 Prozent zeigt eindrucksvoll die Bedeutung. Neben drei Produktionsstandorten in Österreich, Deutschland und Tschechien ist PÖTTINGER weltweit mit 16 eigenen Vertriebsniederlassungen aktiv.
Landwirte und landwirtschaftliche Großbetriebe in den verschiedensten Agrarregionen der Welt – sie alle sind Kunden von PÖTTINGER und leben und arbeiten unter unterschiedlichsten Bedingungen. Dafür brauchen sie die passenden Maschinen. Der hohe Individualisierungsgrad bei PÖTTINGER ermöglicht es, optimal auf diesen Bedarf einzugehen. Beim Sortiment der Ladewagen wird dies deutlich sichtbar: Mehr als 50 Modelle sprechen eine eigene Sprache. Darüber hinaus ist der Grieskirchner Maschinenbauer in diesem Segment seit vielen Jahren Weltmarktführer.
Das Geheimnis für den Erfolg des Landtechnikherstellers liegt eindeutig in der Fähigkeit, Leidenschaft, Kompetenz und individuelles Lösungsdenken perfekt zu verbinden.
Kontakt

Herr Christoph Schürz
Area Sales Manager Skandinavien & Afrika

Industriegelände 1
4710 Grieskirchen

+43 (0) 664803802632
christoph.schuerz@poettinger.at

www.poettinger.at

RIELA Karl-Heinz Knoop e.k.

Kurzbeschreibung der Institution
RIELA ist seit 1972 als mittelständisches Unternehmen in der Getreide- und Mischfuttertechnik tätig und bietet individuell für jeden landwirtschaftlichen Betrieb die passende Technik. RIELA gehört zu den weltweit großen Anbietern von Siloanlagen. Die umfangreiche Produktpalette zum Reinigen, Fördern, Trocknen und Lagern von landwirtschaftlichen Produkten wird in eigenen Konstruktionsabteilungen entwickelt und durch modernste Technik gefertigt.

Kleine und große Betriebe der Landwirtschaft, der Futtermittelindustrie, aber auch Industriebetriebe mit hohem Schüttgutanteil vertrauen seit Jahren auf RIELA Produkte.

– Wellblechsilos mit einer Lagerkapazität von 5 bis 20.000 t, modularer Aufbau
– Fördertechnik mit Leistungen von 10 bis 500 t/h
– Mobile und stationäre Durchlauf-/Umlauftrockner.
Der Durchlauftrockner GDT 400 Umluft V wurde im November 2013 mit dem
DLG Signum-Test ausgezeichnet.
– Reiniger für saubere Getreidelagerung
– Trockner für die Aufbereitung von Abfallstoffen zu Wertstoffen, wie z.B. Biomasse, Kunststoffe, aber auch zum Trocknen von Obst und Gemüse

Kontakt

N.N.

 

SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH

Kurzbeschreibung der Institution
Die SGS-Gruppe ist das weltweit führende Unternehmen beim Prüfen, Testen, Verifizieren und Zertifizieren. 1878 gegründet, setzt die SGS mit Hauptsitz in Genf mit mehr als 95.000 Mitarbeitern und einem internationalen Netzwerk von über 2.400 Niederlassungen und Laboratorien global anerkannte Maßstäbe für Qualität, Sicherheit und Integrität.
In Deutschland ist die SGS seit 1920 aktiv und an rund 40 Standorten präsent. Bundesweit sorgen rund 3.000 Mitarbeiter mit zahlreichen Inspektions-, Überwachungs- und Prüfdiensten über alle Stufen der Wertschöpfungskette hinweg für mehr Sicherheit, mehr Effizienz und mehr Qualität.
Teil der deutschen SGS-Gruppe sind auch SGS Institut Fresenius, SGS-TÜV Saar und SGS Gottfeld NDT Services. Dabei zählen die deutschen Labore zu den europaweit führenden Anbietern für nicht-medizinische Analytik. Vor allem bei der Sicherheit und Qualität von Lebensmitteln, Getränken und Verbraucherprodukten genießt die SGS einen ausgezeichneten Ruf.

Kurzportrait des Projektes

Die Wurzeln von SGS Institut Fresenius reichen bis ins Jahr 1848 zurück. Seitdem haben wir unsere Laboranalytik und die eingesetzten Untersuchungsmethoden beständig weiterentwickelt. Auch heute steht Innovation und Fortschritt im Mittelpunkt unserer Tätigkeiten. Wir arbeiten an schnelleren und genaueren Methoden sowie digitalen Services für mehr Qualität und Sicherheit in der Lebensmittelwirtschaft.
Eine aktuelle Innovation in der Laboranalytik ist Next-Generation Sequencing. NGS ist eine Methode der DNA-Analyse, um den biologischen Inhalt einer Probe zu identifizieren. Hierbei können Millionen von DNA-Sequenzen verschiedener Arten zur selben Zeit entdeckt und in kurzen Durchlaufzeiten realisiert werden. So kann beispielsweise Lebensmittelbetrug schnell und zuverlässig aufgedeckt werden.
Daneben kommen immer häufiger – selbst entwickelte – digitale Lösungen zum Einsatz. Mit Transparency-One können beispielsweise Lebensmittelhersteller und -händler ihre Lieferanten, Produktkomponenten und Fertigungsstätten entlang der gesamten Wertschöpfungskette überwachen. Die Software SGS Digicomply schafft Orientierung in der Datenflut wachsender lebensmittelrechtlicher Regularien. Lebensmittelbetriebe können damit gezielt relevante lebensmittelrechtliche Informationen und Grenzwerte aus zahlreichen Ländern finden und in der Praxis nutzen.

Kontakt

Herr Torsten Laub
Senior PR-Manager

Rödingsmarkt 16
20459 Hamburg

+49 (0) 40 30101 – 298
de.presse@sgs.com

www.institut-fresenius.sgsgroup.de

Statistisches Bundesamt / Zweigstelle Bonn

Kurzbeschreibung der Institution
Das Statistische Bundesamt ist der führende Anbieter amtlicher statistischer Informationen in Deutschland. Aus ca. 390 Statistiken liefern wir die für die Willensbildung und die
Entscheidungsprozesse in einer demokratischen Gesellschaft notwendigen
statistischen Informationen und garantieren die Neutralität, Objektivität und
wissenschaftliche Unabhängigkeit unserer Arbeiten sowie die vertrauliche
Behandlung der uns überlassenen Einzeldaten.

Kurzportrait des Projektes

Auf dem GFFA möchten wir aktuelle Daten der amtlichen deutschen und internationalen Statistik zu Themen wie Landwirtschaft, Ernährung, Wasser oder nachhaltiger Entwicklung präsentieren. Am Stand werden Ansprechpartner zur Agrarstatistik bereitstehen, um Fragen der Teilnehmer zu Daten oder zu methodischen Aspekten zu beantworten. Konkret werden wir das Konzept, die Methodik und gegebenenfalls die ersten Ertragsschätzungen unseres digitalen Projekts „SatAgrarStat“ präsentieren. – Assessing a Method of Crop Yield Estimation that Incorporates Remote Sensing in a Joint Research Project of German Statistical Offices

 

Kontakt

Frau Dr. Sabrina Esch
Wissenschaftliche Mitarbeiterin – Pflanzliche Erzeugung und Flächennutzung

Graurheindorfer Straße 198
53117 Bonn

+49 (0) 22899 643 8603
Sabrina.Esch@destatis.de

www.destatis.de

The Regional Rural Development Standing Working Group (SWG) in South East Europe

Kurzbeschreibung der Institution
Was ist der SWG?

Die „SWG“ steht für regionale Entwicklung des ländlichen Raums Standing Working Group in Südosteuropa. Es ist eine internationale zwischenstaatliche Organisation bestehend aus staatlichen Institutionen, zuständig für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung in den jeweiligen Ländern und Territorien.

Es ist eine Plattform für die Vernetzung und regionale Zusammenarbeit unter den SEE-Ländern und Territorien auf dem Gebiet der Landwirtschaft und der ländlichen Entwicklung.

Es wurde auf der Grundlage eines gemeinsamen Wunsches, eine Organisation für eine nachhaltige ländliche Entwicklung in Südosteuropa zu etablieren, gegründet. Als Organisation, die SWG ist ein nicht-politisches Gremium, welches im Geiste der Freundschaft und der guten Nachbarschaft handelt und die gegenseitige Achtung und das Vertrauen, Dialog und Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsinstitutionen fördert.

Vision

Innovative und nachhaltige Landwirtschaft und ländliche Entwicklung durch Zusammenhalt der regionalen Zusammenarbeit zur Verbesserung der Lebensgrundlagen im ländlichen Raum in den SEE-Ländern

Mission

Um horizontale Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen Ländern und Territorien der SEE zu erhöhen, Koordinierung der regionalen Initiativen im Zusammenhang mit Landwirtschaft und ländliche Entwicklung und den Prozess der wirtschaftlichen Entwicklung in ländlichen Gebieten Südosteuropas zu unterstützen.

Allgemeines Ziel

Eine enge Zusammenarbeit zwischen den Ministerien für Landwirtschaft und anderen Akteuren im Bereich der Landwirtschaft und ländlicher Entwicklung zu erleichtern und die Integration in die EU unterstützen.

Spezifische Ziele

• Zur Verbesserung des gemeinsamen Verständnisses der EU-Landwirtschaft und der ländlichen Entwicklung;
• Zur Unterstützung der Verbesserung bei der Umsetzung von Strukturen und Systemen für die Landwirtschaft und die ländliche Entwicklung in ländlichen Gebieten, mit besonderem Akzent auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit;
• Zur Verbesserung des Verständnisses und der Nutzung der Umsetzungshilfen für Landwirtschaft und ländlicher Entwicklung;
• Identifizierung und Weitergabe von Informationen und die Anwendung der guten Praxis in der Landwirtschaft und der ländlichen Entwicklung und die ländliche Tagesordnung zu erweitern.

Kontakt

Frau Bogdanka Leveska Gjorshoska
Projektmanagerin

Goce Delcev 18, MRTV Building 12th Floor, P.O.Box 659
1000 Skopje

+389 23217708
bogdanka.gjorshoska@swg-seerural.org

www.seerural.org

UN World Food Programme Innovation Accelerator (WFP)

Kurzbeschreibung der Institution
Der World Food Programme (WFP) Innovation Accelerator identifiziert, unterstützt und skaliert innovative Lösungen gegen Hunger. WFP-Innovatoren, externe Start-ups sowie Nichtegierungsorganisationen können nach erfolgreicher Bewerbung finanzielle Unterstützung, Hilfestellung beim Feldtest der Lösung sowie Zugang zu einem Expertennetzwerk erhalten.

Kurzportrait des Projektes

Auszug aus passenden Projekten, speziell zum Thema Digitalisierung in der Landwirtschaft:

1) Farm to Market Alliance – öffentlich-privates Konsortium, um Mehrerträge afrikanischer Kleinbauern erfolgreich auf den Markt zu bringen und so zur Einkommenssteigerung beizutragen
2) H2Grow – Anbau von Hydrokulturen, um Nahrung und Tierfutter in Wüstengebieten zu produzieren (inkl. digitaler Lernplattform)
3) AgUnity – Blockchain-basierte, mobile App für (Ver)Kauf von unterschiedlichen Produkten und Services für Kleinbauern, um so u. a. Marktzugang (auch zu Abnehmern) zu fördern
4) Agrishare – Plattform, die Kleinbauern Zugang zu landwirtschaftlichen Geräten ermöglicht und erleichtert

Kontakt

NN

www.innovation.wfp.org


Impressionen tum Rundgang mit der Bundesministerin Julia Klöcker 2019

© BMEL/photothek.net

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