GFFA 2020 | Berliner Agrarministerkonferenz

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Klöckner: „Handel ist unverzichtbar für die Welternährung“

72 Agrarminister beschließen in GFFA-Abschlusskommuniqué, den regelbasierten Freihandel zu stärken

„Nahrung für alle! Handel für eine sichere, vielfältige und nachhaltige Ernährung“ – so lautete das Leitthema der internationalen Agrarministerkonferenz, zu der die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, am 18. Januar 2020 71 Amtskollegen und Vertreter von zwölf internationalen Organisationen in Berlin begrüßte. Die Kommissarin der Afrikanischen Union, Josefa Sacko, hielt die Auftaktrede der Konferenz. Zum Abschluss der intensiven Beratungen verabschiedeten die Teilnehmer gemeinsam ein Kommuniqué, das an Aidarbek Saparov, Vize-Minister von Kasachstan, als Gastgeber der nächsten WTO-Ministerkonferenz, Alan Wolff, stellvertretender Generaldirektor der WTO, und Dr. Qu Dongyu, FAO-Generaldirektor, überreicht wurde.

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Die Berliner Agrarministerkonferenz bildet den politischen Höhepunkt des GFFA. Sie ist das weltweit größte Agrarministertreffen und ein wichtiger internationaler Impulsgeber zu Beginn jedes Jahres.

Das Abschlusskommuniqué enthält einen Aufruf zum Handeln, um sich gemeinsam den folgenden vier konkreten globalen Herausforderungen mit Bezug zum Handel zu stellen:

  • Den Handel fördern, um die Welternährung zu sichern
  • Handel für landwirtschaftliche Entwicklung nutzbar machen
  • Lebensmittelwertschöpfungsketten inklusiv, nachhaltig und sicher gestalten
  • Faire Regeln im Agrarhandel stärken

Die gemeinsame Position im Abschlusskommuniqué findet Eingang in die weitere internationale agrarpolitische Diskussion.

Impressionen der Agrarministerkonferenz

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